Backlinks bezeichnen die Links von anderen Webseiten auf die eigene Webpräsenz. Suchmaschinen nutzen externe Links die auf die eigene Webseite verweisen um deren Wichtigkeit zu bestimmen.
Neben der Themenrelevanz analysieren die Suchmaschi- nen vor allem die Anker-Texte, also die Texte, welche verwendet werden, um auf andere Webseiten zu verweisen.
Ein stetiges Wachstum von Backlinks, die auf die eigene Webpräsenz verweisen, ist entscheidend um den Suchmaschinen die fortwährende und wachsende Bedeutung der eigenen Webpräsenz zu zeigen.
Ein Beispiel wie Backlinks und die darin verwendeten Texten funktionieren zeigt das Beispiel von Adobe - Adobe Reader. Sucht man bei Google beispielsweise nach dem Begriff "hier", findet sich die Adobe-Webseite ganz oben im Index. Und dies obwohl in der Webseite selbst nie das KeyWord "hier" verwendet wird. Resultat dieser vielen tausenden Backlinks, die mit dem Text "hier" auf den Download des Adobe Reader verweisen, ist eine Top Positionierung im Google-Index.
Die klassische Art des externen Linkaufbaus besteht darin, Themenrelevante Linkpartner zu finden und diese externe Text-Links auf die eigene Webseite setzen zu lassen.
Suchmaschinen erfassen und beurteilen die Themen- relevanz der verweisenden Webseiten und weisen der Webseite meist eine höhere Relevanz zu.
In der Regel ist es relativ einfach Linkpartner zu finden die
dieselbe Zielgruppe erreichen möchten, die mach auch selbst mit seiner Webseite erreichen möchte. Es gilt also die Inhaber dieser Webseiten davon zu überzeugen einen Backlink zu setzen, da ein logischer Zusammenhang des Inhalts zwischen den beiden besteht.
Recherchieren Sie potentielle Linkpartner Ihrer Branche wie zum Beispiel bei Ihren Lieferanten, Geschäftspartnern und Kunden sowie Branchenportalen aus den direkten oder verwandten Geschäftsfeldern.
Ist der Nutzen von Webkatalogen für den Nutzer des World Wide Web auch unumstritten. Wenn es darum geht die eigene Website bekannt zu machen spielen Webkataloge und Artikelverzeichnisse eine große Rolle.
Kostenlose Webkataloge wie beispielsweise das Open Directory Project (ODP) kategorisieren und klassifizierten Webseiten in bestimmte Themengebiete. Im speziellen Fall vom Open Directory Project geschieht dies durch eine Sichtung der Webseite durch einen der vielen freiwilligen Editoren.
Suchmaschinen wie Netscape, AOL, Google, Lycos und HotBot nutzen dieses Qualifizierungsmerkmal zur Bewertung der KeyWord Relevanz und orientieren sich daran, wie populär die jeweilige Webseite bzw. das gesuchte Wort ist. Entscheidend ist wie viele Webseiten mit themenrelevantem Inhalt auf diese Website verweisen.
Einträge in Webkataloge bieten sich daher vor allem für neue Webseiten an, die erst über eine geringe Anzahl an Backlinks verfügen.
Das Verhältnis von Links die auf eine Webseite verweisen wird als Linkpopularität bezeichnet. Die jedoch in dieser einfachen Form heute von keiner Suchmaschine mehr zur
Bewertung von Webseiten verwendet wird, da sie sich lediglich auf eine einzelne Seite und nicht auf den gesamten Inhalt einer Webpräsenz bezieht. Darüber hinaus lässt allein die Linkpopularität keine qualitative Auswertung einer Webseite zu.
Der, Ende der 90er Jahre von Sergey Brin und Lawrence Page an der Stanford Universität entwickelte, PageRank-Algorithmus stellt eine weiterentwickelte Methode dar, die Linkpopularität einer Webseite aufgrund der Verlinkungs- struktur zu ermitteln. Das Grundprinzip dieser Methode ist, je mehr Links auf eine Webseite verweisen, umso höher ist deren Gewicht und je höher das Gewicht der verweisenden Webseiten ist, desto größer ist der Effekt.
Eine Optimierung des PageRanks muss allerdings nicht automatisch zu einer Verbesserung der Position in den Suchergebnisseiten führen.
Das Gros der Leute die Links in Artikelverzeichnisse und Webkataloge platzieren sind Webdesigner & SEOs und das wissen die Suchmaschinen selbstverständlich auch. In absehbarer Zukunft werden solche Links von den Suchmaschinen sicher erkannt und werden daraufhin auch ihre Wertigkeit verlieren. Sie sollten daher eher spärlich mit Einträgen in Webkatalogen umgehen und auf qualitative Verzeichnisse setzen.
Durch die Veröffentlichung, eines individuell verfassten Presseberichts mit einem Link auf Ihre eigene Webseite, lassen sich auch Presseportale für den Aufbau von Backlinks nutzen.
Durch die verfassten Pressemeldungen, haben Sie selbst Einfluss auf deren Themenrelevanz und können somit gezielt Backlinks generieren, die auch von den Suchmaschinen sehr gut gefunden werden. Da Sie bei den meisten Presseportalen einen Backlink in Form eines für Sie wichtigen KeyWords erzeugen, wirkt sich dies wiederum positiv auf das Suchmaschinen-Ranking bei genau diesem KeyWord aus.
Darüber hinaus haben Sie mit einer Veröffentlichung in einem Presseportal die Möglichkeit Ihr betreffendes Webprojekt einer großen Leserschaft vorstellen und somit gegebenenfalls auch neue Kunden und Zielgruppen zu erreichen.
Eine Pressemeldung unterscheidet sich im Grunde kaum von der Beschreibung der eigenen Webseite für einen Webkataloge oder ein Artikelverzeichnis. Jedoch sollte man bei einer Pressemeldung eher den redaktionellen Stil wählen und keinen Werbebeitrag über die eigene Webseite verfassen.
Social Bookmarks sind meist öffentlich zugängliche Lesezeichen privater Nutzer des World Wide Web, die meist über das Internet, oft in Universitäten und Schulen auch über das Intranet, zu erreichen sind. Der Nutzer von Social Bookmarkdiensten kann eigene Lesezeichen hinzufügen, löschen, mit Schlagwörtern so genannten tags versehen. Darüber hinaus bieten einige Social Bookmarkdienste bereits eine Themenrelevante Auflist- ung von Webseiten an.
Ziel des Social Bookmarkings ist, dass interessante Internetseiten gespeichert werden und von jedem Ort abrufbar sind. Die Relevanz lässt sich mit der Anzahl der Bookmarks einer jeweiligen Seite schnell erahnen.
Für Betreiber von Webseiten ergeben sich hieraus neue Möglichkeiten Backlinks auf die eigene Webpräsenz zu generieren.
Jedoch ist es nicht wie bisher möglich einfach einen Linktausch vorzunehmen um die Linkpopularität zu steigern, ferner ist es notwendig, dass so viele Nutzer wie nur möglich, Ihre Webpräsenz als Lesezeichen speichern. Dass dies einem von Menschen betreutem Katalog gleichkommt, haben auch die Suchmaschinen erkannt und somit ist davon auszugehen, dass Suchmaschinen in den kommenden Jahren ihre interne PageRank Ermittlung nach der Häufigkeit der öffentlichen Lese- zeichen ausrichten.
Zukünftig wird die Anzahl, der Nutzer die eine entsprechende Seite in ihre Social Bookmarking aufnehmen, über die Position der Webseite in den Suchergebnisseiten der Suchmaschinen und die Höhe des PageRank entscheiden.
Die Umsetzung von suchmaschinen- optimierenden Maßnahmen setzt auf eine strickte Trennung von strukturier- tem Inhalt und dem jeweiligen Layout.
Der wohl wichtigste Aspekt für ein erfolgreiches Webdesign. Die Struktur einer Website ist die grundlegende Voraussetzung.
Das Optische Design ist, was dem Besucher als erstes ins Auge sticht und was auch die meisten unter dem Begriff Webdesign verstehen.
Textaufbereitung? Die Texteinhalte der Webseiten werden meist weniger gelesen, als überflogen. Entsprech- end müssen Texte für das Web angepasst und aufbereitet werden.
Sobald es um mehr als das Dar- stellen von Texten und Bildern geht, muss man sich mit der Benutzer- schnittstelle befassen.
Duplicate Content wurde maßgeblich dafür verantwortlich gemacht, das Ranking einer Webseite negativ zu beeinflussen.
Die klassische Art des externen Linkaufbaus besteht darin, Themen relevante Linkpartner zu finden.
Wenn es darum geht die eigene Website bekannt zu machen spielen Webkataloge eine große Rolle.
Mit der Veröffentlichung einer Presse- meldungen in einem Presseportal können Sie gezielt Backlinks generie- ren.
Social Bookmarks sind die Backlinks der Zukunft, da deren Relevanz für Suchmaschinen weiter zunimmt.
Für die Ladezeit einer Webseite ist primär die Anzahl der zu ladenden Ob- jekte verantwortlich, eine Reduzierung führt somit zu schnelleren Ladezeiten.
Eine Ladezeit-Optimierung des Quell- textes durch dessen Komprimierung, äußert sich somit primär in schnel- leren Ladezeiten und weniger Server-Traffic.
Eine gute Bildbearbeitungssoftware ist zwar sehr hilfreich, jedoch immer nur so gut wie deren Anwender.
Eine Ladezeit-Optimierung durch Komprimierung des HTML Quelltext via PHP und Komprimierung der CSS- & JavaScript-Dateien.