Aufgrund dieser Vielschichtigkeit von Webdesign, ist es keine leichte Aufgabe. Weil es jedoch sehr einfach ist, eine Seite ins Netz zu stellen, übersehen viele, dass zu einer guten Seite sehr viel mehr gehört, als nur einen WYSIWYG-Editor zu bedienen.
Webdesign ist mehr als der Begriff an sich hergibt! Webdesign umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Benutzerführung von Webseiten. Nahezu alle Aspekte einer erfolgreichen Webseitenerstellung spielen hier eine entscheidende Rolle:
Der Wichtigste Teil - der Webseitenerstellung ist kein Bestandteil des Webdesigns - der Inhalt! Die schönste, schnellste und optimal bedienbare Webseite wird keinen Erfolg haben, wenn sie keinen interessanten Inhalt bietet!
Der technische Aufbau einer Webseite ist reines Handwerk, das man jedoch beherrschen sollte! Der Webdesigner sollte also gültige und fehlerfreie HTML- und CSS-Konstrukte einsetzen, Browserfehler berücksichtigen und von proprietären Erweiterungen absehen.
Die Programmierung der Webseiten sollte in XHTML erfolgen, das sich im modernen Webdesign weitestgehend durchgesetzt hat. XHTML setzt hierbei auf eine strickte Trennung von strukturiertem Inhalt und dem jeweiligen Layout, welches konsequent voneinander getrennt definiert wird.
Die Trennung von Layout und Inhalt der Webseiten sollte ausschließlich durch CSS erfolgen. CSS bietet die Möglichkeit, neben diversen Angaben zu Farben und Schriften, Elemente frei zu positionieren oder Hintergrundbilder festzulegen.
Serverseitig gibt es noch eine Vielzahl an Techniken, wie beispielsweise Scriptsprachen wie PHP, MySQL Datenbanken usw.. Die Kombination dieser Techniken, hilft bei der Erstellung einer erfolgreichen Webseite.
Der wohl wichtigste Aspekt für ein erfolgreiches Webdesign. Dem Auftraggeber und auch dem Gestalter der Webseiten ist üblicherweise klar, was die verwendeten Begriffe bedeuten und welche Informationen sich wo "verbergen". Kann das der Benutzer der Webseite auch, auf den ersten Blick nachvollziehen?
Die Struktur einer Website ist die grundlegende Voraussetzung für die Organisation der Inhalte. Sie stellt die Basis für die Gliederung der Informationen und die Gestaltung der Navigation dar.
Wobei die Struktur aus den inhaltlichen Anforderungen, die der Auftraggeber stellt, resultiert. Da sich die vorgegebene Struktur nur selten tatsächlich umsetzen lässt, müssen die darzustellenden Inhalte mit einigem
Aufwand in eine sinnvolle Struktur gebracht werden. Diese komplexen Informationen zu strukturieren ist nicht einfach und dies so zu tun, dass jeder das, was er sucht, auch schnell findet, erst recht nicht.
Die Navigation auf Webseiten gilt aktuell als das größte Problem im Internet und stellt gleichzeitig das größte Hindernis für den Erfolg von Webauftritten dar.
Einige Strukturen haben sich allerdings inzwischen etabliert, die sich auch den meisten "neuen" Nutzern schnell erschließen: So befinden sich Navigationselemente links und/oder oben. Links (Verweise) sind blau und unterstrichen. Abweichungen hiervon sollten gut durchdacht sein, wenn man will, dass sich die Besucher zurechtfinden.
Das Optische Design ist, was dem Besucher als erstes ins Auge sticht und was auch die meisten unter dem Begriff Webdesign verstehen. Selbstverständlich ist auch das Optisches Design ein ganz wesentlicher Aspekt, jedoch nicht der einzige und entscheidende. Wie sich an den zahlreichen sehr hübschen aber wenig brauchbaren Webseiten erkennen lässt.
Anders als beim klassischen Layout von Druckerzeugnissen, besteht das Problem bei Webseiten, nicht an der pixelgenauen Ausrichtung der Elemente, sondern darin, dass eine Webseite auf den unterschied- lichen Ausgabemedien unter wechselnden Bedingungen gut aussehen soll.
Gutes grafisches Design zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es auf einem Bildschirm mit einer Auflösung von 640*480 Pixel ebenso gut aussieht, wie mit einer Auflösung von 1680*1050 Pixel.
Darüber hinaus muss die Webseite lesbar bleiben, wenn der Besucher eine andere, größere oder kleinere, Schriftart verwendet. Des Weiteren sollte die Webseite auch ohne Farben oder mit den Standardfarben des Browsers nutzbar sein.
Nicht zu vergessen die technischen Einschränkungen des WWW:
Das heißt nicht, das es nicht möglich ist für eine Webseite ein schickes Layout zu erstellen, aber es ist durchaus schwieriger und etwas anders als bei Printmedien.
"Textaufbereitung? Warum denn das, wir haben doch fertige Prospekte!"
Die Schwierigkeit entsteht oft dadurch, dass der Text in der Regel vom Auftraggeber gestellt wird und nicht den Online Prinzipien entspricht. Die berüchtigte Firmen- broschüre kann selbstverständlich nicht 1:1 übernommen werden.
Die Texteinhalte der Webseiten werden meist weniger gelesen, als überflogen - sie werden gescannt. Technisch bedingt, zeigt die verfügbare Bildschirmfläche meist deutlich weniger Text, als ein Blatt Papier. Darüber hinaus ist das Lesen am Monitor deutlich anstrengender als von Papier.
Bei der Umsetzung von Suchmaschinen optimierenden Maßnahmen kommt es im Wesentlichen auf den Inhalt und dessen Lesbarkeit für die Suchmaschinen an.
Copywriting bezeichnet das Verfassen von Suchma- schinen optimierten Texten. Wobei die Themenrelevanz und KeyWord-Dichte den Schlüssel zum Erfolg darstellen. Um jedoch mit einer Webseite von Suchmaschinen nicht als Spam klassifiziert zu werden, sollte die KeyWord-Dichte nicht mehr als 8% betragen.
Entscheidend ist somit die standardkonforme Program- mierung von Dokumenten, die die technische Lesbarkeit für die Suchmaschinen erfüllt. Dabei sind neben Kenntnissen über die richtige KeyWord-Dichte auch der standardkonforme Einsatz von Überschriften, alt-Attributen und Ankertexten wichtig.
Entsprechend müssen Texte für das Web angepasst und aufbereitet werden:
Sobald es um mehr als das Darstellen von Texten und Bildern geht, muss man sich mit der Benutzer- schnittstelle / GUI befassen. Die Navigation der Webseite ist bereits ein Bestandteil der Benutzerschnittstelle.
Der Benutzer muss Formulare, Suchmasken und dynamisch aufgebaute Seiten bedienen können, und deren Funktion muss dem Benutzer plausibel sein, sonst wird er bei der Bedienung wenig Erfolg haben.
Die Umgestaltung für den Benutzer Altvertrauter Bedienelemente sollte gut durchdacht sein. Zum Beispiel haben häufig umgestaltete Scrollbars den Nachteil, dass sie nur noch von wenigen Besuchern erkannt werden und somit der untere Teil der Webseite nicht mehr erkannt
wird. Bei Icons hat sich gezeigt, dass eine Kombination aus Text und Bild eine schnellere Einarbeitung des Benutzers ermöglicht. Für Anfänger, und dass ist beim ersten Besuch einer Webseite jeder Benutzer, ist nur Text am einfachsten zu bedienen.
Die alleinige Nutzung von Grafiken ist meist kaum verständlich und welcher Benutzer hat schon Zeit und Lust, langsam mit der Maus über jede Grafik zu gehen, um festzustellen, welche Funktion sich dahinter verbirgt? Und dies auch nur wenn der Webdesigner es nicht versäumt hat das alt-Attribut der Grafik auch auszuzeichnen.
Die Umsetzung von suchmaschinen- optimierenden Maßnahmen setzt auf eine strickte Trennung von strukturier- tem Inhalt und dem jeweiligen Layout.
Der wohl wichtigste Aspekt für ein erfolgreiches Webdesign. Die Struktur einer Website ist die grundlegende Voraussetzung.
Das Optische Design ist, was dem Besucher als erstes ins Auge sticht und was auch die meisten unter dem Begriff Webdesign verstehen.
Textaufbereitung? Die Texteinhalte der Webseiten werden meist weniger gelesen, als überflogen. Entsprech- end müssen Texte für das Web angepasst und aufbereitet werden.
Sobald es um mehr als das Dar- stellen von Texten und Bildern geht, muss man sich mit der Benutzer- schnittstelle befassen.
Duplicate Content wurde maßgeblich dafür verantwortlich gemacht, das Ranking einer Webseite negativ zu beeinflussen.
Die klassische Art des externen Linkaufbaus besteht darin, Themen relevante Linkpartner zu finden.
Wenn es darum geht die eigene Website bekannt zu machen spielen Webkataloge eine große Rolle.
Mit der Veröffentlichung einer Presse- meldungen in einem Presseportal können Sie gezielt Backlinks generie- ren.
Social Bookmarks sind die Backlinks der Zukunft, da deren Relevanz für Suchmaschinen weiter zunimmt.
Für die Ladezeit einer Webseite ist primär die Anzahl der zu ladenden Ob- jekte verantwortlich, eine Reduzierung führt somit zu schnelleren Ladezeiten.
Eine Ladezeit-Optimierung des Quell- textes durch dessen Komprimierung, äußert sich somit primär in schnel- leren Ladezeiten und weniger Server-Traffic.
Eine gute Bildbearbeitungssoftware ist zwar sehr hilfreich, jedoch immer nur so gut wie deren Anwender.
Eine Ladezeit-Optimierung durch Komprimierung des HTML Quelltext via PHP und Komprimierung der CSS- & JavaScript-Dateien.